Newsletter Sommer 2023

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Aloha zusammen!

Vertrauen und Unsicherheit

„Was passiert mit mir?“ Tränen rollen über meine Wangen, ich zittere und meine Haut fühlt sich eng an, als wäre sie zu klein. Wie bei einer Larve vor dem Schlüpfen.

Ich bin mitten in einer Atemsession mit meiner Co-Atemtrainerin Lisa. Das Thema der Session ist mein Sommerprojekt für dieses Jahr. Ein Aufenthalt im Bienenhaus. Ein Experiment, dass vor drei Jahren in meiner schamanischen Ausbildung begonnen hatte.

Während einer der Reisen in die Traumzeit, kam ein kleiner Bienenschwarm zu mir und begann in meinem Körper und in meinen Organen Waben zu bauen. Das alles geschah so liebevoll und angenehm, wie man es sich nur vorstellen kann. Balsamisch das Wachs an meiner Haut, mütterlich einhüllend der Honigduft. Ein Gefühl von tiefgreifender Heilung und Geborgenheit. Die Bienen führten mich an einen wunderschönen Ort im Wald und damit endete die Session. Das Thema lies mich nicht mehr los. Es blieb das Gefühl, dass die Bienen mir etwas Wichtiges mitteilen wollten.

So begann ich mich zu belesen und mich mit dem Thema Bienen und Heilung zu beschäftigen,  nahm Kontakt mit einer Imkerin auf und erzählte ihr von dem Erlebnis. Daraufhin sprach sie von ihrem bisher einzigartigen Bienenhausprojekt und lud mich ein, sie dort zu besuchen. Ihre Vision: „Mit den Bienen als Gastgebern einen Raum zu schaffen in dem sie sich dem Menschen mitteilen können. Sie aus ihrer Verborgenheit herauszuholen und mitten zwischen die Menschen zu bringen. Bienen sind Seismografen für den Zustand unserer Welt. Im bewussten Zusammenleben und Austausch mit ihnen, gewinnen wir Erkenntnis über Verwundbarkeit der Natur. Die Bienen zeigen uns deutlich, wenn hier etwas nicht stimmt und gleichzeitig geben sie uns Hoffnung und Heilung.“

Endlich ist es soweit: Ab Mitte Juli darf ich drei Wochen zusammen mit den Bienen des Bienenhauses verbringen und experimentieren, wie sich deren Anwesenheit auf mich und meine Arbeit auswirkt.

Lisa leitet mich weiter langsam und stetig an, in den Brustraum zu atmen. Die Gefühle der Angst und Enge intensivieren sich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass Bienen, wenn sie nicht die benötigten Bedingungen vorfinden, einfach sterben. sie wehren sich nicht, sie verändern nicht die Bedingungen, wie wir es tun würden. Sie überlassen sich einfach vertrauensvoll dem großen Ganzen.

Etwas in mir gibt nach. Arme und Beine werden schwer und etwas tief in mir entspannt sich. Ich atme weiter und mir laufen die Tränen über die Wangen. Sie sind so liebenswerte Wesen, es schmerzt, ihr Vertrauen und ihre Hingabe zu spüren. „Nein“, flüstern sie, „wir verändern nicht, das ist nicht unsere Aufgabe. Wir fügen uns ein, wir vertrauen…“

Tiefer und tiefer sinke ich ins Loslassen und Vertrauen und Lisa muss mich häufiger daran erinnern weiter zu atmen und den Prozess zu Ende zu bringen. Mein Körper ist jetzt völlig entspannt und ich muss lachen und weinen gleichzeitig, weil ich mit jeder Zelle meines Körpers fühlen kann, dass es nichts zu befürchten gibt, wenn ich mich vertrauensvoll fallen lasse. Ich fühle mich unendlich friedlich, dankbar und getragen.

Nach der Ausklang der Atemsession, sprechen Lisa und ich über das Erlebnis. In einer Gesellschaft, die uns ständig zur Veränderung drängt, uns immer neue, immer absurdere „Verbesserungen“ aufzwingt, sind wir beide berührt von der stillen Lektion aus dem Bienenreich, sich vertrauensvoll zu entspannen, liebevoll anzunehmen, was immer geschieht, ohne sich zu verausgaben oder den Wunsch einzugreifen zu müssen. Wir sind, was wir sind. Alles was wir brauchen, ist das liebevolle Annehmen dessen was wir sind.

Mit dieser Geschichte möchte ich auch ermutigen, vertrauensvoll Visionen und Träumen nachzugehen und sie nicht als Spinnerei abzutun. Bleib dran und es wird sich ein Weg auftun, der dich ganz sicher mehr zu dir selbst bringt, ein wenig glücklicher und heiler macht, deine Welt und damit auch die große Welt ein bisschen friedlicher macht.

Während der Zeit vom 15. Juli bis 7. August 2023 im Bienenhaus biete ich vor Ort unter der Schirmherrschaft der Bienen auch Massagen, individuelle Atemsessions und „Bienenyoga“ an. Bis auf die Massagen ist es auch möglich, online mitzumachen.
Alle Termine und mein Angebot im Bienenhaus  sind > hier zu finden.
Herzlich Willkommen 🙂

Hier kannst du mehr zu den Atemsessionserfahren:
Sanfte Lebensfluss Atmung – was hat es damit auf sich? 

 

 


 

Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung in Berlin
verbleibende Termine 2023 :

31.8. bis 4. Sept.
5. bis 8. Okt.
9. bis 12. Nov.

Die neuen Termine für 2024 folgen bald

18/19. Nov. Special Lomi für alle bei Münster (auf Anfrage)
24.bis 26. Nov. Special: Frauen- Ruhe- Kraft bei Münster

ggf. wird es diesen Herbst/Winter auch wieder ein Special Hot Stone Magic bei Leipzig geben. 390€

Die Termine gebe ich sobald wie möglich bekannt. Bei Interesse kannst du dich schon melden.

> alle Termine
> Anmeldung

Nach wie vor sehe ich meine Berufung darin, Sehnsucht zu wecken, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen, sich immer wieder mit dem großen Ganzen zu verbinden, um mehr Menschlichkeit und Mitgefühl im Alltag zu leben. Ob privat, in der Massage, im Workshop oder in der Ausbildung.

(Ich möchte hier noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Workshops eigenverantwortlich stattfinden und bei gesundheitlichen und psychischen Problemen bitte vorher mit dem Arzt/Ärztin abklären, ob die Teilnahme ratsam ist. Wenn du unsicher bist, melde dich gerne bei mir.)

Hawaii im Wohnzimmer: Selfcare Online Kurse  Mehr dazu >hier

Selfcare und Bodywork Einzelunterricht/Coaching: Du bekommst auf dich persönlich abgestimmte Übungen zur Regeneration, Entspannung und inneren Ausrichtung. Ausserdem tiefen Einblick und Training in fortgeschrittenen Massagetechniken und Praxis nach Absprache.
Details und Buchung bitte telefonisch oder per Mail.

Buchungen für Massage- und Atem Sessions: bitte telefonisch oder per Mail vereinbaren. Zur Zeit arbeite ich in einer Praxis in Pankow, Friedrichshagen, Zehlendorf oder nach Vereinbarung. Individuelle Atemsesssions und Selfcare Kurse  sind auch online möglich.

Natürlich freue ich mich wie immer über Fragen und Rückmeldungen.

Herzliche Grüße & bis bald
Ute

Weitere Infos unter ute-baacke.de
Foto © Myriams-Fotos via pixabay

Entspannungsübung für den Psoas

Der Psoas, auch der Muskel der Seele genannt, verspannt sich bei Stress und zu vielem Sitzen. Ein entspannter Psoas hingegen erleichtert die Atmung, beruhigt des Nervensystem, entspannt den Beckenboden, hebt den Angstreflex auf und lässt einen lebendig und entspannt auftreten. (Artikel zur Bedeutung des Psoas: siehe unten)

Entspanungsübung für den Psoas

Was du brauchst:
ca.10min Zeit
Sofakissen oder Yogabolster, Decke und ggf. 2 kleine Kissen oder gefaltete Handtücher.

Ablauf:

  • auf den Boden legen und spüren, wieviel Spannung dein Körper gerade hält.

    Illustration Psoas Entspannung
    Illustration © Serenella Baacke
  • Dann den Oberkörper ab dem Ende der unteren Rippen gut unterpolstern. Schultern entspannen. Bauch weich werden lassen. Gesicht und Kiefer entspannen.
  • Nach und nach (ca. alle 2-3 min, stell dir einen Timer) ein Teil der Unterpolsterung herausnehmen und Stückchen für Stückchen tiefer rutschen und den Körper Richtung Boden sinken lassen.
  • Am Ende liegst du flach auf dem Boden – Schulter, Arme – dein ganzer Körper ist jetzt entspannt.

Empfehlung: zwei- bis dreimal pro Woche
Extra-Tip im Winter: leg dich bei der Übung auf eine Heizdecke.


Psoas Entspannung

Der Musculus psoas ist der tiefste Muskel des menschlichen Körpers, der unser strukturelles Gleichgewicht, die Muskelintegrität, die Flexibilität, die Kraft, die Beweglichkeit der Gelenke und d!ie Organfunktionen beeinflusst.

Auf beiden Seiten der Wirbelsäule entspringend, umspannt der Psoas seitlich vom 12. Brustwirbel  jeden der 5 Lendenwirbel. Von dort verläuft es abwärts durch den Unterbauch, das Becken und endet am oberen Ende des Femur (Oberschenkelknochen).

Der Psoas ist der einzige Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet. Er ist für unsere aufrechte Haltung verantwortlich und ermöglicht es, unsere Beine beim Gehen anzuheben. Ein gesund funktionierender Psoas stabilisiert die Wirbelsäule und, unterstützt vom Rumpf, bildet er eine Art Ablage für die lebenswichtigen Organe des Unterbauchs.

Der Psoas ist durch Faszien mit dem Zwerchfell verbunden, die sowohl den Atemreflex wie einen Angstreflex auslösen können, denn der Psoas ist unmittelbar mit dem Reptiliengehirn, dem ältesten Teil des Hirnstamms und des Rückenmarks, gekoppelt. Schon lange bevor sich Sprache oder die höhere Organisationskapazität des Cortex entwickelten, hielt das Reptiliengehirn, das für seinen Überlebensinstinkt bekannt ist, die essentiellen Kernfunktionen aufrecht.

Unser schnelllebiger moderner Lebensstil (mit ständigem Ansturm von Adrenalin auf unser sympathisches Nervensystem) bewirkt ein chronisches Triggern und Straffen des Psoas – und macht uns damit im wörtlichen Sinn bereit zu rennen oder zu kämpfen. Die Muskelkraft des Psoas hilft, in Aktion zu treten – oder sich zum Schutz wie ein Ball zusammenzurollen.

Spannen wir ständig, bedingt durch Stress oder Anspannung, den Psoas an, kann der Muskel irgendwann eine Vielzahl von schmerzhaften Erkrankungen wie Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Ischias, Bandscheibenprobleme, Spondylose, Skoliose, Hüft-Degeneration, Knieschmerzen, Menstruationsbeschwerden, Unfruchtbarkeit und Verdauungsproblemen auslösen.

Ein angespannter Psoas erzeugt nicht nur strukturelle Probleme, er engt die Organe ein, übt Druck auf die Nerven aus, hindert den Bewegungsfluss und beeinträchtigt die Zwerchfellatmung.

In der Tat ist der Psoas so unmittelbar an den grundlegenden physikalischen und emotionalen Reaktionen beteiligt, dass ein chronisch angespannter Psoas dem Körper kontinuierlich Gefahr signalisiert. Irgendwann können sich dabei die Nebennieren und das Immunsystem erschöpfen.

Diese Situation wird durch viele Dinge in unserem modernen Lebensstil verschärft, von Autositzen zu einengender Kleidung, von Stühlen zu Schuhen, die unsere Haltung beeinträchtigen, die natürlichen Bewegungsabläufe verändern und dabei unseren Psoas verkrampfen.

Der erste Schritt zur Pflege eines gesunden Psoas ist unnötige Spannungen und Stress abzubauen. Doch um mit dem Psoas „zu arbeiten“, sollte man nicht versuchen, die Muskeln zu kontrollieren. Die Wachheit aller Sinne zu kultivieren ist die Botschaft. Dies beinhaltet die bewusste Wahl, Achtsamkeit für seinen Körper zu entwickeln.

Ein entspannter Psoas ist ein Zeichen von spielerischem und kreativem Ausdruck. Statt eines verkrampften Psoas, stets bereit zu rennen oder zu kämpfen, ist der entspannte und geschmeidige Psoas bereit, sich zu dehnen und öffnen, um zu tanzen. In vielen Yoga-Übungen (wie z. B. dem Baum) können wir die Oberschenkel nicht vollständig nach außen drehen, solange der Psoas nicht entspannt ist und eine ständige Enge erzeugt. Ein gelockerter Psoas erlaubt es, die Vorderseite der Oberschenkel zu strecken und die Beine unabhängig vom Becken zu bewegen. Ebenso ermöglich er ein freies und vollständiges Aufrichten des Rumpfes und ein Öffnen des Herzens.

Durch Förderung eines gesunden Psoas können wir wieder lebenswichtige Energien in unserem Körper entfachen, sobald wir lernen, uns an die Kräfte des Universums anzubinden. Innerhalb der taoistischen Tradition wird der Psoas der Sitz oder der Muskel der Seele genannt, er umgibt den unteren „Dan Tien“, das Hauptenergiezentrum des Körpers. Ein flexibler und starker Psoas ermöglicht subtile Energien durch die Knochen, Muskeln, Nerven und Gelenke fließen zu lassen.

Der Psoas, von Energie durchströmt, verbindet uns mit der Erde. Wie ein Erdungskabel verhindert er Schocks und eliminiert Energiestagnation. Befreit und geerdet kann die Wirbelsäule und der zentrale Energiekanal (Sushumna) „erwachen“. Wie die Gravitationsströme das Gewicht durch Knochen, Gewebe und Muskeln in die Erde übertragen, schickt sie die Erde zurück und die Kräfte fließen in die Beine und in die Wirbelsäule. Sie energetisieren, koordinieren und beleben die Körperhaltung, die Bewegungen, den Ausdruck, die Gefühle und Gedanken. Es ist ein ununterbrochenes Gespräch zwischen dem Selbst, der Erde und dem Kosmos.

Beim nächsten Üben – oder innerlich in einem stillen Moment – lohnt es sich immer neu darauf zu achten, was der bio-intelligente Psoas einem zu erzählen hat.

Text von Danielle Prohom Olson
Aus dem Englischen übersetzt: Bhajan Noam
Quelle: https://mein.yoga-vidya.de/profiles/blogs/psoas-der-muskel-der-seele

Über Vertrauen

Aloha zusammen!

Sich berühren lassen, jemanden an sich heran zu lassen, braucht Vertrauen.
Als Masseure und Bodyworker wissen wir das, wie niemand sonst.
Ohne Vertrauen ist Heilung nicht möglich.

Vertrauen können ist wichtig für unser seelisches Wohlbefinden und unsere Beziehungen. Nicht zu vertrauen, ist wie ein Schutzschild, dass uns vor Enttäuschung schützen soll.

Doch wie geht Vertrauen? Wie finden wir es wieder wenn wir es verloren haben?
Zu sehr neigen wir zur Kontrolle, um das Risiko enttäuscht oder verletzt zu werden vorbehaltlos einzugehen.
Das ist menschlich. Nicht umsonst sagt der Volksmund, wer nicht vertraut, findet kein Vertrauen. Dem anderen zu vertrauen ist immer mit dem Risiko verbunden, enttäuscht zu werden.

„Vertrauen ist ein Phänomen, das in unsicheren Situationen oder bei risikohaftem Ausgang einer Handlung auftritt. Wer sich einer Sache sicher sein kann, muss nicht vertrauen. Vertrauen ist aber auch mehr als nur Glaube oder Hoffnung, es benötigt immer eine Grundlage.“ (Wiki)

Und doch gibt es auch ein angeborenes Universelles- oder Urvertrauen. Die Grundannahme, das „alles gut ist/wird“ beruht darauf, dass alles im Leben einen Sinn hat und sich die Dinge fügen werden. Das ist unabhängig vom Glauben oder Religion im Menschen angelegt.

Misstrauen geschieht durch Angst. Entweder instinktiv oder ausgelöst durch eine frühere Enttäuschung oder Verletzung. Wenn Verletzungen heilen, wird aus Misstrauen wieder gesunde Vorsicht.

Vertrauen und Kontrolle sind gleichberechtigte Komponenten im Zusammenleben. Ist Vertrauen vorhanden besteht nur geringe Notwendigkeit zur Kontrolle. Nur so kann sich echte Nähe und Kreativität entfalten.

Vertrauen verstärkt sich durch positive Erfahrungen. Wie z. B. klare, offene Kommunikation, authentisches Auftreten, ehrlich Unvermögen oder Fehler eingestehen und Zeit. Vertrauen wächst mit der Zeit.

Genährt wird Vertrauen durch Berührung, gemeinsame Zeit, Beständigkeit, Zuverlässigkeit, Wert und Empathie.

Wer ist vertrauenswürdig?
Der, der vertraut.
Der, der sich traut.
Der sich unter Beweis gestellt hat.

Angst und Misstrauen fühlen sich eng an. Vertrauen und Liebe weit. Wir trauen also dem, der es schafft Enge weit werden zu lassen. Wo es möglich ist sich anzuvertrauen und die versteckten Verletzungen sich wie ein verborgenes Gemälde zeigen, kann die wahre Schönheit des Menschen zutage treten.

Wer vertraut, ist eingebettet ins große Ganze, ein Teil des Lebens. Die Fähigkeit zu Vertrauen ist die Basis des Glücklich-Seins.

Was wäre, wenn du wüsstest, dass dir nichts passieren kann? Was würdest du tun?

Die nächsten Gelegenheiten in die Lomi Arbeit einzutauchen, den Blick wieder weit werden zu lassen, sich vertrauensvoll auf des eigene Selbst und andere einzulassen:

Massage Sessions
in Pankow und Zehlendorf auf Anfrage
Termine bitte telefonisch oder per Mail vereinbaren.

Atem Sessions
Atemflow
 – sanfte Lebensflussatmung
Transformativer Atem – Auflösen von Traumata
Individuelle Atemsesssions sind auch online möglich.

Termine 2025 Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung in Berlin und TAOHA Specials

16. bis 19. Januar
27. Februar bis 2. März
17. bis 20. April
22. bis 25. Mai
3. bis 6. Juli
11. bis 14. September
23. bis 26.Oktober
27. bis 30. November TAOHA Special: Prayer Work/innere Ausrichtung

jeweils Do 16-20 Uhr  und Fr, Sa und So 11-20 Uhr im EDEN***** Breite Str. 43, 13187 Berlin Einzelworkshop 480€/einzelner Tag 200€ (oder nach Absprache)

TAOHA Special Hot Stone Magic

zu Zeit nur auf Anfrage.

Einzelunterricht zu individuellen Zeiten und Orten ist nach Absprache möglich.

> mehr Infos zur Ausbildung
> Praktisches zur Ausbildung
> Termine
> Anmeldung

Zur Entspannung zwischendurch:
Hawaii im Wohnzimmer: Selfcare Online Sessions

Ho’omanamana, Flying und Atmung. Einzeln oder in der Gruppe
Entspannte Bewusstheit, Regeneration & Erdung
Indem wir uns Zeit für unseren Körper nehmen, wird er zu unserem Verbündeten. So kann jede Situation oder Energie umgestaltet und zu einer Hilfe in unserem Leben werden und das Selbstwertgefühl wird gestärkt.

Infos dazu findest du > hier 
Ankündigungen dazu >hier

Selfcare und Bodywork Einzelunterricht/Coaching
Du bekommst auf dich persönlich abgestimmte Übungen zur Regeneration, Entspannung und innerer Ausrichtung. Des Weiteren tiefen Einblick und Training in fortgeschrittenen Massagetechniken und -praxis nach Absprache.

(An dieser Stelle möchte noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass alle meine Angebote eigenverantwortlich stattfinden. Bei gesundheitlichen und psychischen Problemen bitte vorher mit dem Arzt/Ärztin abklären, ob die Teilnahme ratsam ist. Wenn du unsicher bist, melde dich gerne bei mir.)

Ich freue mich wie immer über eure Rückmeldungen und beantworte gerne alle Fragen.

Herzliche Grüße & bis bald
Ute

Nach wie vor sehe ich meine Berufung darin, Sehnsucht zu wecken, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen, sich immer wieder mit dem großen Ganzen zu verbinden, um mehr Menschlichkeit und Mitgefühl im Alltag zu leben. Ob privat, in der Massage, im Workshop oder in der Ausbildung.

Newsletter Frühjahr 2022

Aloha zusammen!

Es sind raue Zeiten. Unschöne Nachrichten und Herausforderungen prasseln von allen Seiten auf uns ein. Die Welt, die wir kennen zerbricht. Viele erleben das als anstrengend, sind schnell erschöpft, fühlen sich abgetrennt und sind emotional überfordert.

Mir scheint, dass alles was ich bisher lernen durfte, eine Vorbereitung auf diese Zeit war. Liebevolle, nährende Berührungen und Selbstfürsorge sind so wichtig, wie nie zuvor. Sich weich und dennoch kraftvoll zu bewegen, sich dabei aufeinander einzulassen gilt in der Lomi Massage, sowie im Leben. Kraft schöpfen aus der Verbindung mit der Natur und den Ahninnen zur Neuausrichtung und Befähigung, für sich selbst einzustehen, unabhängig von der Meinung anderer.

Gerade in dieser Zeit, finde ich es wichtiger denn je, das Wissen und Erfahrung aus meiner Schatzkiste zusätzlich zur Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Die Lomi Masssagen und die Übungen aus den Kursen erweisen sich in diesen Zeiten als wertvolle, kraftspendende Unterstützung. Verspannte Nacken und Kiefermuskeln schmelzen, der Blick wird wieder weit. So können wir für heilsame, nicht-alltägliche Begegnungen zusammen kommen, um uns mit dem zu verbinden, was echt und wahrhaftig ist.

Wer schon einmal an einem meiner Workshops teilgenommen hat, weiß wovon ich spreche. Wie in den ursprünglichen Kulturen, lernen wir nicht über den Verstand. Wir stellen diesen erst einmal hinten an und lassen unseren Körper unbeeinflußt von Bewertung und Urteil die Erfahrung machen.

Alles, was wir brauchen finden wir in uns selbst – die Kraft und Fähigkeit selbstbestimmt und aufrecht als „Kanaka Makua“. in der Welt zu wirken. Ein souveräner Mensch mit Integrität, Aloha und Mana. Im Einklang mit seinem höheren Willen, in der Verantwortung für sich und andere.

Neben der Ausbildung, den Massagen und Behandlungen mit heißen Steinen möchte ich die folgenden Themen-Workshops anbieten, um gemeinsam mit euch Freude, Erholung, Ausrichtung und achtsame Gemeinschaft in schwierigen Zeiten zu praktizieren.

Klick auf den jeweiligen Link um mehr zu erfahren. (die Texte auf der Webseite sind noch in Bearbeitung)

Selfcare & Bodywork – entspannte Bewusstheit, Regeneration & Erdung trifft achtsame Begegnung & heilsame Berührung

Prayer Work – Intuition, innere Ausrichtung und Fokus
Wenn das Ziel klar ist, erscheint der Weg. Klarheit über unsere Absichten und Wünsche

Stone Magic – Erdung & nach Hause kommen im Zusammenwirken mit heißen Steinen

Frauenkraft – den Kontakt zum weiblichen Pol vertiefen, dein Potential als Frau entdecken

Heart Flow – Hawaiianische Massage für nährende Beziehungen für Paare, Verliebte und Freunde

Los gehts vom 26. bis 29. Mai 2022 mit Selfcare & Bodywork und Frauenkraft und 4. und 5. Juni 2022 Heart Flow – Hawaiianische Massage für Paare in Nottuln in der Nähe von Münster. Übernachtungsmöglichkeiten sind ggf. vorhanden.
Weitere Termine gebe ich sobald wie möglich bekannt. Bei Interesse, kannst du dich schon bei mir melden.

Nach wie vor sehe ich meine Berufung darin, Sehnsucht zu wecken, sich auf den Weg zu sich selbst zu machen, sich immer wieder mit dem großen Ganzen zu verbinden, um mehr Menschlichkeit und Mitgefühl im Alltag zu leben. Ob privat, in der Massage, im Workshop oder in der Ausbildung.

(An dieser Stelle möchte ich noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Workshops eigenverantwortlich stattfinden und bei gesundheitlichen und psychischen Problemen bitte vorher mit dem Arzt/Ärztin abklären, ob die Teilnahme ratsam ist. Wenn du unsicher bist, melde dich gerne bei mir.)

Nächster Termin Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung in Berlin:
5. bis 8. Mai 2022

Für weitere Termine 2022: Klick >hier

Hawaii im Wohnzimmer: Ho’omanaman Online – Kurs
Mehr dazu >hier

Selfcare und Bodywork Einzelunterricht/Coaching
Du bekommst auf dich persönlich abgestimmte Übungen zur Regeneration, Entspannung und inneren Ausrichtung. Ausserdem tiefen Einblick und Training in fortgeschrittenen Massagetechniken und Praxis nach Absprache.
Details und Buchung bitte telefonisch oder per Mail.

Termine für Massagen und Hot Stone Sessions bitte telefonisch oder per Mail vereinbaren. Zur Zeit in Pankow oder nach Vereinbarung.

Natürlich freue ich mich wie immer über Fragen und Rückmeldungen.

Herzliche Grüße & bis bald
Ute

 

TAOHA – Special: Verbindung zum höheren Selbst – Pule (Prayer)

Verbindung zum höheren Selbst und innere Ausrichtung (Absicht)

Horizont

Gebete sind verdichtete Gedanken, die aus der Verbindung mit unserer Intuition und Sensitivität entstehen und sich in Worten, (Atem)Rhythmus, Bewegungen und Bildern ausdrücken können.

Ein Gebet zu machen bedeutet, dich an etwas zu wenden, von dem du weißt, dass es größer ist, als was du kennst und es zu Hilfe rufen. In dem Prozess in dem wir unser Gebet erschaffen, schicken wir eine Welle unserer Energie hinaus. Von hier wirkt sie bis in die Unendlichkeit.

“Du weißt, die Welt ist ein Boomerang und du bist der/die Werfende. Nein? Macht auch nichts! Du kannst einfach so handeln, „als ob“ – so lange, bis du selbst an der Wirkung die Wahrheit erkennen kannst. Das gilt in jedem Fall .“ ( aus “ Das Ei des Boomerang“)

Workshop TAOHA – Special: Verbindung zum höheren Selbst – Pule (Prayer) und innere Ausrichtung
Do 16-20 Uhr und Fr, Sa und So 11-20 Uhr im EDEN***** Breite Str. 43 13187 Berlin
 // Kosten: je 480€  // max. 6 Teilnehmer
Anmeldung


Wir haben uns in unseren Leben gut eingerichtet. Für eine ganze Weile schien alles ok. Wir konnten stolz sein auf das Erreichte. Doch irgendwann schleicht sich Unzufriedenheit ein. Oder Dinge ändern sich. Die Inspiration fehlt uns. Wir fragen, war das schon alles? Spannung baut sich im Körper auf und macht sich bemerkbar in kleinen Zipperlein.
 Oft ist es etwas Oberflächliches, dass uns stört/nervt. Das kann man dann verurteilen bzw. die Schuld geben. Das eigentliche Problem bleibt ungesehen.
 So sind wir sicher davor den eigentlichen Schmerz zu fühlen und vor wirklicher Veränderung. Es braucht viel Energie diesen Zustand aufrecht zu erhalten. Genau diese Energie fehlt uns jedoch dabei unsere Träume zu verwirklichen.

Oft machen wir auch viel zu viel. Wir glauben, dass es uns dadurch besser geht.
 Die Welt ist voll von “Machern” die nicht wirklich tiefer in die Materie vordringen als ihre eigenen kurzfristigen Bedürfnisse es zulassen und deshalb nicht unbedingt die sinnvollsten Kreationen hinterlassen, deren schädliche Auswirkungen andere dann wieder aufräumen müssen.

Oder wir meinen unsere Partner oder gar die ganze Welt retten zu müssen und verausgaben uns dabei völlig.

Stattdessen könnten wir uns einfach mal SEIN lassen z.B. liebevoll sein, unseren eigenen Gedanken lauschen, unsere eigenen Geschichten träumen und erzählen. Achtsam werden mit unserer Sprache und Handeln um Mut, Kraft und Mitgefühl aufzubringen, in die Tiefe zu schauen, auf das, was wir wirklich wollen.

Der Workshop:

Die Idee zu diesem Workshop entstand auf Wunsch der Teilnehmer*innen meiner Massageausbildung an dieser Stelle etwas tiefer zu gehen. Wie verbinde ich mich mit meinem höheren Selbst, wie bekomme ich Zugang zu unterstützenden Kräften und meiner Intuition?

In einer kleinen vertrauensvollen Runde werden wir unsere tieferen Wünsche und Absichten entdecken, daraus verschiedene Möglichkeiten gestalten, diese mit der Welt und unserem persönlichen Leben verbinden. Zusätzlich können wir damit auch unsere Freunde, Familie oder Klienten unterstützen.

Wo komme ich her, wo will ich hin? Alles beginnt im Jetzt!

Dieser Workshop läßt uns weich werden und spielerisch entdecken, was wir in unserem Leben vermissen. Wo mache ich mich noch hart? Wo be-schwere ich mich? Wo fehlt mir das (Selbst) Vertrauen?
 Womit verbringe ich meine Zeit? Lebe ich meine Träume?
 Bin ich glücklich? Oder nur nicht unglücklich?
 Bin ich gesund? Oder nur nicht krank? Was gibt mir Energie? Wie schaffe ich es, meine Widerstände in Ziele umwandeln?

Alles ist möglich
Alles ist vorhanden
Alles kommt zurück
Alles wird geheilt
Hier und Jetzt
Ich segne das Jetzt
Und vertraue.

Wir werden uns bewusst, wo und wie wir uns selbst im Weg stehen und wie wir die darin enthaltene Energie umleiten können.
Wir lernen Methoden, um unsere eigenen Gebete in eine Form zu bringen und die universellen Energien für uns in Bewegung zu setzen. 
Ein Gebet ist, damit es funktionieren kann, immer auch eingebunden in einen größeren Rahmen. Daher werden immer zusammen mit den persönlichen Gebeten auch Gebete für die Familie, Gebete für Heilung und universelle Gebete geschaffen.

Anmeldung
Termine

Bitte mitbringen:

*Schreibzeug/Bleistift/Buntstifte/Schere/Klebestift
*wenn möglich (alte) Zeitschriften mit Bildern
*ggf. Yogamatte/Decke/kleines Kissen
*etwas fürs gemeinsame Mittagessen

Wasser, Tee und Snacks stehen bereit

Schlüsselübungen:

*Lebensweg definieren
*Vision/Anbsicht formulieren
*Sprache als Mittel zur Selbstermächtigung und Manifestation
*die Vorfahren anrufen
*die Kräfte der Natur anrufen
*Übungen zum Mana-aufbau
*Zugang zur universellen Energiequelle schaffen

 

Ho’omanamana – Hawaii im Wohnzimmer Online- Kurs

Aloha zusammen!

Ho’omanamana Selfcare Kurs im online Format auf jitsi.meet
In individuellen Meetings gehe ich gezielt auf deine momentanen Bedürfnisse ein.

Ausgleich: 80€ // 5er Paket für 300€ // inklusive Handout

Bei Fragen und zur Anmeldung meldet euch gerne unter: 0176 96428725 oder massage@ute-baacke.de

Die 90 Minuten nutzen wir um mit sanften Dehnübungen aus der hawaiianischen Körperarbeit in einen weichen, vertrauensvollen Zustand zurückzufinden.

  • Raus aus dem Funktionieren, zurück ins Fühlen
  • zu Klarheit und bewusster Präsenz
  • Erdung und Entspannung der tieferen Muskelschichten und Faszien
  • Entspannungsübungen für das Gesicht, insbesondere Augen und Kiefer
  • sanftes Mobilisieren der Gelenke
  • Selbstmassage
  • Affirmationen

mehr unter: https://ute-baacke.de/was-ist-hoomanamana-und-kaaleleau/

„Ein entspannter Mensch ist ein gesunder Mensch.“ (chinesisches Sprichwort)

Es war wunderschön und nachhaltig tiefenentspannend
Sehr zu empfehlen!  M. D.

„Die Übungen sind einfach in der Ausführung und stark in ihrer Wirkung. Nach nun mehreren Wochen regelmässiger Übung lösen sich nach und nach immer tiefere Schichten aufgespeicherter Spannungen aus meinem Körper. Es ist ein innerer Prozess. Ehrlich und gut.“ Nico D. – Triathlet

Aufgestaute Energie kann sich sich in körperlichen Spannungen, widerstreitenden Gedankenkreiseln und ungewollten Gefühlen bemerkbar machen.

Mit einem weichen, flexiblen Körper ist es leichter Gefühle des Abgetrenntseins hindurch fliessen zu lassen und wieder ins Vertrauen zu kommen.

Die sanften Dehnübungen aus der hawaiianischen Körperarbeit fördern einen Zustand der Klarheit und stiller Präsenz und eröffnen uns Zugang zu unserer Intuition. Durch die Übungen werden festgehaltene Energien mobilisiert und für unsere physische, seelisch und energetische Entwicklung nutzbar gemacht.

Die Übungen finden hauptsächlich im Liegen statt und dienen dazu, dem vegetativen Nervensystem, insbesondere dem Parasympatikus und damit der direkten Wahrnehmung des inneren Selbst wieder mehr Raum zu geben. Im Alltag sind wir meist mehr auf das aktive Benutzen von Muskeln fixiert.

Erdung und Entspannung der tiefen Muskelschichten und der Organe sind das Ergebnis der Übungen. Der Verstand kommt zur Ruhe und macht Klarheit und bewusster Präsenz Platz.

Es wird mit aktiver und passiver Dehnung, Mobilisation, Selbstmassage und selbsterarbeiteten Affirmationen gearbeitet.

Die Übungen lassen sich in den Alltag integieren und für den Rest deines Lebens ausführen.
Für jedes Alter und Körperform geeignet.

Newsletter Okt.2020

 

Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung   Workshopimpression   Workshopimpression

Der Abschied vom Sommer steht vor der Tür. In unseren Breiten beginnt jetzt die Zeit der Ruhe, Dunkelheit und der nach innen gerichteten Kraft. Wir erinnern uns an das Licht in uns, den leuchtenden, paradiesischen Ort im Inneren. Ich nenne es gerne mein „inneres Hawai’i“.
In Zeiten wie diesen, ist der Kontakt zu diesem inneren Licht besonders wichtig. Wir alle tragen es in uns, doch nur allzu oft ist uns der Zugang verbaut. Wir stehen uns selbst im Weg.
Was hilft uns jetzt? Vor allen ist es wichtig, entspannt und in der eigenen Wahrheit verwurzelt zu bleiben. Zuviel Input von aussen verwirrt und kostet Energie. Es hilft mit klarer, innerer Ausrichtung an die Dinge heranzutreten, flexibel und dynamisch mit den Herausforderungen umzugehen. Geborgenheit und zuverlässige Begleitung lassen die inneren Widerstände schmelzen und wir fliessen leicht, wie Wasser durch die Wirrnisse der Zeit.
Wie sonst auch stillt die hawaiianische Körperarbeit nachhaltig das Bedürfnis nach respektvollem und wahrhaftigen menschlichen Kontakt. Sie bringt uns schnell zurück zu uns selbst, in unseren Körper und entspannt Muskeln und Nervensystem, macht den Körper weich und ruhig. Sie balanciert unser Energiesystem und Koordinationsvermögen durch die fliessenden Bewegungen. Das schafft innere Klarheit und Ausgewogenheit.
Die Selfcare und Bodywork Kurse der Lomi Lomi Nui Massageausbildung „Touch of Hawaii“ können besonders jetzt einen sinnvollen Ausgleich bieten. Für Menschen, die diese wundervolle Körperarbeit erlernen und anwenden möchten, genauso wie für die sich in diesen schwierigen Zeiten einfach etwas Gutes tuen wollen. In jedem Fall sind die Kurse eine Auszeit, um zur Ruhe zu kommen und gestärkt und erholt wieder zu den Herausforderungen des Alltags zurückkehren zu können.

Wie schon angekündigt biete ich die Lomi Lomi Nui Massage Ausbildung im neuen Jahr in einem neuen Format an. Die Kurse sind einen Tag länger, jeweils von Do 16 bis 20 Uhr und Freitag, Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr. So bleibt mehr Zeit zum Integrieren und Üben. Infos dazu > hier Die Termine findet ihr > hier

Probieren geht über studieren!
Der nächste Schnuppertag zum Kennenlernen findet am 15.11. 2020, wie immer im EDEN statt. Bitte unbedingt vorher anmelden. Infos > hier
Weitere Schnuppertage: 6. 12. 2020 // 9. 1. // 20. 3. // 21.8. // 27. 11. 2021
Zusätzlich zur Ausbildung wird es einen Hot Stone Kurs und einen Prayerwork Kurs geben.

Lomi- und Massage Sessions sind zur Zeit in der Naturheilpraxis Florastr. 69, 13187 Berlin-Pankow möglich. Terminvereinbarung telefonisch unter +49 176 96428725 oder per Mail.

Natürlich freue ich mich immer sehr über Rückmeldungen der Absolvent*innen meiner Kurse. Die Feedbacks findet ihr >hier.

Wie immer freue mich von euch zu hören, lesen oder natürlich am liebsten persönlich zu treffen.

Herzliche Grüße & bis bald
Ute Baacke

PS. Fragen zu Covid 19 und Hygienekonzepten beantworte ich gern am Telefon.

Weitere Termine und Infos unter ute-baacke.de

Ehre den Weg

The real master creates masters. Not followers.“

Die hawaiianische Körperarbeit dreht sich um drei zentrale Fragen der alten Navigatoren: „Wo komme ich her? Wo stehe ich? Wo möchte ich hin?“

In der Coronapause bot sich die Gelegenheit, hier tiefer zu schauen und sich diese Fragen wieder neu zu stellen. Wie weit bin ich schon gekommen und wie soll sich mein Weg in Zukunft gestalten? Was ist mir unverzichtbar wichtig, wo kann ich mich sinnvoll einbringen? Wie kann ich Menschen (auf dem „Lomiweg“) besser unterstützen?

Meine Motivation vor 4 Jahren eine Ausbildung in hawaiianischer Massage anzubieten war, Lomi-Interessierten, aus Respekt vor der ursprünglichen hawaiianischen Tradition, einen längeren, begleiteten Prozess anzubieten. Zu ermöglichen, die tiefgreifenden, inneren Veränderungen, die mit der Lomi-arbeit einhergehen, sowohl ins Leben, als auch in die eigene Massagepraxis zu integrieren.

In unserer sich schnell verändernden Welt, ist die Nachfrage nach Kurzzeit Workshops und Ausbildungen sprunghaft gestiegen. Zeitmangel und berufliche Zwänge erfordern scheinbar Workshops mit kurzfristigem Überblick über Techniken und Möglichkeiten, einhergehend mit der schnellen Vergabe eines Zertifikates. Ausbildungsstätten, die Massage- Yogalehrer- oder sonstige Zertifikate nach vierzehntägiger Ausbildung verleihen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Viele derzeitige Ausbildungsangebote für hawaiianische Massage umfassen kaum mehr als ein paar Tage oder ein verlängertes Wochenende und bescheinigen dann, dass man Lomi Lomi Nui gelernt hat und beruflich anwenden darf.

Die transformative Arbeit – das Herz der hawaiianischen Massage – erfordert zuerst den Umgang mit den eigenen Widerständen und deren Integration. Indem ich meinem Wesenskern wahrhaftig näher komme, kann ich mit meinem Gegenüber eine bedeutungsvolle Erfahrung teilen, die Auslöser für beiderseitige Heilung und Entwicklung sein kann. Wachstum braucht Zeit. Können braucht Zeit. Meisterschaft braucht ein gutes Fundament. Mehr dazu >hier

(Das gilt auch für andere Bezeichnungen von Lomi Lomi Nui, die Kahu Abraham Kawai’i benutzte, wie Kahuna Bodywork, Tempellomi und verschiedene andere Styles. Im Kern bezeichnete er die hawaiianische Massagearbeit als „physiological triggered psycho-spritual Transformation“ auf deutsch: über den Körper getriggerte psychospirituelle Transformation)

Das direkte Erleben eines größeren, emotionalen Spektrums ohne Rationalisierungen im eigenen Selbst, gibt uns echte Stärke und tieferes Mitgefühl. Das öffnet einem Erfahrungsraum, der in der westlichen Gesellschaft unüblich geworden ist bzw. auch nicht mehr geduldet wird. In diesem Sinne ist die hawaiianische Herangehensweise einzigartig.

In Erinnerung an die langen Jahre nach meiner ersten Hawai’i Reise 1996, in denen ich selbst durch diese Prozesse gegangen bin: die täglichen Kämpfe und die kleinen Siege, die vermeintliche Schroffheit meiner Lehrerin, die mir immer die richtigen Schupser verpasst hat, die sich im Nachhinein als wahrhaft hilfreich entpuppt haben. Nur mit Geduld und Hingabe konnte ich zu den Ergebnissen finden, die heute meinen Klient*innen und Schülern*innen zu Gute kommen.

An dieser Stelle möchte ich allen für das Vertrauen danken, das ihr mir und meiner Arbeit entgegenbringt. Ich ziehe den Hut vor eurer Bereitschaft und Courage, ernsthaft motiviert und dennoch mit soviel Leichtigkeit und Humor in die tieferen Schichten eures Seins vorzudringen.

Es berührt mich, zu sehen, wie die Teilnehmer*innen während der Ausbildung nach und nach weicher werden, ins Fliessen kommen und Schritt für Schritt auch ihren ungeliebten Seiten ins Auge blicken.

Es ist schön wahrzunehmen, wie im Laufe der Ausbildung persönliche Kraft, Selbstbewusstsein und Ausstrahlung wachsen. Zu sehen, wie sich die mitunter hart erarbeiteten Fähigkeiten und Erkenntnisse im Leben der Schüler*innen und somit in der Welt ausbreiten, erfüllt mich Freude und Stolz.

HANA PONO!! (gute Arbeit)

Grossen Dank auch an meine Lehrerin Ho’okahi Tamara Stephens, die mich Wahrhaftigkeit und die wahre Bedeutung von ALOHA gelehrt hat.

Ab nächstes Jahr biete ich die Ausbildung in einem neuen Format an. Die Kurse werden um einen Tag verlängert, jeweils von Do 16 bis 20 Uhr und Freitag, Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

Die Ausbildung umfasst dann in Zukunft 6 Wochenenden statt 8. So bleibt mehr Zeit zum Integrieren und Üben.

Zusätzlich zur Ausbildung wird es zwei Kurse mit weiterführenden Themen geben. Mehr Infos dazu kommen in Kürze.

Natürlich freue ich mich immer sehr über Rückmeldungen der Absolvent*innen meiner Kurse. Eins möchte ich hier mit euch teilen. Andere Feedbacks findet ihr >hier und >hier

„Klopf klopf klopf… Herein!… Tür auf, Tür zu, tappel tappel, atmen…
Hallo! Ich bin Anja. Und ich bin DANKBAR!“
Es liegt mir auf dem Herzen, dir nochmal ganz klar zu danken für die bisherige Zeit mit dir – natürlich für die empfangenen Massagen – aber vor allem auch für alles, was ich bisher von dir lernen durfte. Danke, danke, danke! Die Körperübungen (Ho’omanamana) genieße ich jedes Mal, wenn ich dazu komme. Und diese liebevolle, dehnende, schmelzende Zeit mit meinem Körper und mir tut mir seeeehr gut! Das Flying (Ka’alele’au) ist eine immer wieder aufs Neue tolle Erfahrung und manchmal bekomme ich eine mega Gänsehaut und muss weinen, weil es sich so tragend, frei, besonders, kraftvoll durch die Unterstützung „Aller hinter mir“ und magisch mit dem Blick Voraus anfühlt. Na ja, und dass mir das Massieren riesigen Spaß macht, hast du ja selbst gesehen. Auch wenn ich mir bisher sehr wenig Raum zum massieren genommen habe – es ist immer wieder wunderschön! Und ich bin mittlerweile tatsächlich über meinen nächsten Schatten gesprungen und habe mal eine Freundin massiert. Und ihre Begeisterung möchte ich dir als Feedback weitergeben. Sie ist hin und weg von dieser fließenden, harmonischen, ab und zu auch etwas herausfordernden aber immer liebevollen Anwendung. Dass ich so etwas kann, hast du in mir gesehen und ich bin sehr froh, dass ich es selbst auch entdecken durfte – und mir zugetraut habe. Ansonsten werde ich wohl weiter daran arbeiten, in die Sichtbarkeit zu gehen (deshalb auch wieder ein Versuch mit Facebook) und aus meiner bekannten Komfortzone rauszukommen und so immer stärker den Fluss und die Möglichkeiten wahrzunehmen. Und dabei weitere Klarheit zu finden und Ziele zu definieren.“

Wie immer freue mich von euch zu hören, lesen oder euch persönlich zu sehen.

Herzliche Grüße & bis bald
Ute Baacke
Termine 2020

21. bis 24. August
2. bis 4. Oktober
4. bis 6. Dezember

jeweils Fr. 16-20 Uhr Sa. und So. 11-20 Uhr im EDEN***** Breite Str. 43 13187 Berlin

Schnupperworkshops 2020/21

15. November 2020
9. Januar 2021
20. März 2021
21. August 2021
27. November 2021

von 11 bis 20 Uhr im EDEN***** Breite Str. 43 13187 Berlin

Termine 2021 (neues Format)

21. bis 24. Januar
25. bis 28. Februar (Spezial)
11. bis 14. März
6. bis 9. Mai
12. bis 15. August (Spezial)
9. bis 12. September
28. bis 31. Oktober
2. bis 6. Dezember

jeweils Do 16-20 Uhr  und Fr, Sa und So 11-20 Uhr im EDEN***** Breite Str. 43 13187 Berlin

Lomi- und Massage Sessions sind zur Zeit nur in der Naturheilpraxis Florastr. 69, 13187 Berlin-Pankow möglich. Terminvereinbarung telefonisch oder per Mail.

Weitere Termine und Infos unter ute-baacke.de

>zur Anmeldung

Natürlich freue ich mich, wie immer über Fragen und Rückmeldungen per Mail oder auch telefonisch unter  +49 176 96428725.

Auf zu unbekannten Horizonten – ein Erfahrungsbericht

Aloha, ich heiße Beatrice, bin in Leipzig aufgewachsen und in der Lomi Lomi Nui Massage-Ausbildung bei TAOHA.

Im Oktober 2018 besuchte ich den ersten Kurs bei Ute, weil der Titel – Selfcare- mit mir zu dieser Zeit sehr resonierte. Derzeit übte ich bereits täglich Yoga & Meditation und fühlte mich flexibel und weich. Als wir beim Workshop dann langsame und vorerst scheinbar nicht so herausfordernde Positionen übten, überraschte mich mein Geist, als auch meine Körperreaktion. Ich spürte wie fest, starr und frustriert ich tatsächlich war, wenn es still wurde. Das hatte nicht zu meinem Selbstbild gepasst. Die Übungen schienen ähnlich zum Yoga, hatten allerdings eine ganz andere Wirkung.

Ich fand es bisher immer sehr angenehm Kontrolle zu erlangen und schließlich lernte ich stetig mehr Kontrolle durch meine tägliche Yogapraxis. Da es im Lomi Kurs allerdings darum ging, die Kontrolle abzugeben, sich hinzugeben und ins Vertrauen zu gehen wurde ich unsicher und meine glänzende Rüstung begann zu rosten. Wir tanzten den Lomi Grundschritt  “Ka´alele au” und zu meinem Überraschen fiel es mir schwer ein Gefühl für diese Bewegungen zu finden. Hier geht es eben ums Erweichen. Es geht um Freude und Sanftmut aber auch um Erdung, die nicht auf Kontrolle basiert. Während des Kurses spürte ich, wie ich nach und nach weicher und durchlässiger wurde. In den Massagezeiten begann ich zu erfahren, was es bedeutet aus Freude zu Lernen. Im eigenen Tempo und genau das was gerade dran ist für mein Wesen.

Mein Verstand begegnete dem freien Lernen ohne direkte & klar zu erkennende Struktur, Anleitung und einen konkreten Plan, der für Alle gilt, anfangs befremdlich und auch beängstigend, da mein Verstand gerade nicht vorrangig gebraucht wurde. Nun durfte, und stets darf ich, etwas für mich grundlegend Neues lernen.

Wie lerne ich eigentlich ohne Druck und Leistungsgedanken? Wie lerne ich ohne Angst vor Fehlern und Versagen? Was bedeutet es im Vertrauen zu sein und mit Hingabe, ganz selbstverständlich zu lernen, auf natürlichem Wege wie ein Kind eine Sprache.

Ein Kind lernt genau das, was ihm wichtig ist, im eigenen Tempo. Außerdem lernt es von Allen und Allem was es in seiner Umgebung findet. Dieses Lernprinzip das wir alle Schüler/innern und zugleich Lehrer/innen sind und das jede/r auf eigene Weise lernt, beruhigt mich und schenkt mir mehr Leichtigkeit und Selbstvertrauen. Wettbewerbsgedanken, selbst wenn sie nur im Inneren stattfinden, braucht es hier nicht da, es ums Miteinander geht.

Während der Wochenenden mit Ute erfahre ich stetig, was es eigentlich bedeutet loszulassen, ich erfahre wo ich überall festhalte, um die Kontrolle in meinem Leben zu wahren.
Ich erkenne, dass je mehr ich es zulasse, dem Leben Raum zu geben um sich zu entfalten, desto tiefer erfahre ich worum es im Leben eigentlich geht. Ich erlebe Fließen anstelle von Stagnation. Ich muss weniger Kraft aufwenden und komme geschmeidiger zu einer gesunden Lösung.
Ich erfahre, wie es sich anfühlt im Vertrauen zu sein, und was es für Lebensqualität mit sich bringt wenn ich nicht versuche alles kognitiv zu verstehen und mich im Leben mit weit ausgestreckten Armen öffne. Ich bekomme ein Gefühl, wie es ist geerdet und in stetiger Verbindung mit meiner Urkraft “ Mana” zu sein, die mich verwurzelt und stehen bleiben lässt, auch wenn sich das Leben stürmisch zeigt.
Wenn ich mich nun in eine Massage mit einem Klienten begebe, erlebe ich wie wichtig diese tiefe Erdung ist. Ich lerne, was es bedeutet zuzuhören und mit Neugier und Hingabe tiefe Verbundenheit zu erfahren. Ich lerne, mehr und mehr vom Ego abzulassen und ohne Plan oder Ziel das zu tun was gerade wirklich dran ist, ganz individuell in jedem Moment und im Fluss sowie im Vertrauen zum großen Ganzen.

Danke Ute für das Vertrauen in mein Wesen und für deine Unterstützung, mein eigenes Licht mehr strahlen zu lassen. Danke für deine Hingabe, Geduld und Liebe zur Lomi Massage und zum Weg des Aloha.

In Liebe
Beatrice

zur Lomi Lomi Nu Massage Ausbildung – „Touch of Hawaii“

Über Verantwortung

Wir alle kennen Situationen, in denen wir enttäuscht sind, wenn sich unser Gegenüber nicht so verhält, wie wir es erwarten. Oder andere reagieren enttäuscht, weil wir uns nicht so verhalten, wie sie es von uns erwarten. Obwohl wir uns nach bestem Wissen entschieden haben.

Wir warten auf Hilfe von aussen und die Frustration über das Warten macht uns noch frustrierter. An den Stellen, wo wir die Verantwortung für uns selbst ablehnen, entziehen wir uns Liebe. Wir erwarten sie von anderen zu bekommen und geben ihnen die Schuld dafür, wenn sie sich anders entscheiden.

Holen wir uns die Verantwortung zurück und geben uns selbst, was fehlt. So können wir langsam aber sicher unser noch brachliegendes Potential entdecken und in unser grösseres Selbst hineinwachsen.

Take your Power back! Egal wie schmerzhaft und traumatisch die Verletzungen, oder die Erinnerungen daran sein mögen, ich gebe mir selbst was ich brauche oder suche an einer anderen Stelle. So übernehme ich die Verantwortung für die Erfüllung meiner Bedürfnisse.

Schmerz ist nur ein kleiner Teil, nicht das Ganze. Wenn ich für meinen Schmerz die Verantwortung übernehme, kann ich auch rechtzeitig, deutlich und entspannt Stopp sagen, wenn jemand über meine Grenzen brettern  will oder eine Aufgabe mich überfordert.

Als Ergebnis komme ich in meine Freude und Kraft. Alles andere führt zu Abhängigkeiten und Machtlosigkeit. Ich habe die Wahl.

Fühlen wir uns ohnmächtig, minderwertig und abgetrennt, können wir uns sanft daran erinnern, „groß“ und wertschätzend von uns selbst zu denken und sprechen. z.B.

„Das Leben unterstützt mich auf jede mögliche Weise.“
„Ich liebe mich selbst so wie ich bin. Ich muss nicht perfekt sein um mich zu lieben.“
„Ich verdiene und akzeptiere nur das Beste.“
„Ich weiß, dass meine Zukunft licht, freudvoll und sicher ist, denn ich bin ein geliebtes Kind des Universums, und das Universum sorgt liebevoll für mich, jetzt und immer.“
„Nur ich bin verantwortlich, wie ich mich fühle und ich entscheide mich glücklich zu sein.“

Oder, anstatt „Ich rauche zu viel“. „Ich geniesse eine Zigarette zu besonderen Gelegenheiten.“

Das Ziel ist, Muster und Gewohnheiten die wir in unserem Leben erworben haben, Schrittchen für Schrittchen zu verändern. Keine große einmalige Veränderung, sondern eine „Entfaltung“ – eine kontinuierliche Transformation.

Ich wünsche euch allen ein selbstverantwortliches, gesundes Neues Jahr!!

Die emotionalen Rechte des Menschen

* Ich brauche keine Schuldgefühle zu haben, bloß weil das, was ich tue, sage oder denke, einem anderen nicht gefällt.
* Ich darf wütend sein und meine Wut ausdrücken, solange ich dabei nicht mein Augenmaß verliere.
* Ich muss nicht die alleinige Verantwortung für Entscheidungen übernehmen, an denen auch andere beteiligt waren.
* Ich habe das Recht, “ Ich verstehe das nicht“ oder “ Ich weiß es nicht “ zu sagen, ohne mir blöd vorzukommen.
* Ich habe das Recht, Nein zu sagen, ohne dabei Schuldgefühle haben zu müssen.
* Ich muss mich nicht entschuldigen oder rechtfertigen, wenn ich Nein sage.
* Ich habe das Recht, andere um etwas zu bitten.
* Ich habe das Recht, Bitten abzuschlagen und zusätzliche Verpflichtungen abzulehnen.
* Ich habe das Recht, anderen mitzuteilen, wenn ich das Gefühl habe, dass sie mich ungerecht behandeln oder bevormunden.
* Ich habe das Recht, es anderen mitzuteilen, wenn ihr Verhalten mich irritiert.
* Ich habe das Recht, Fehler zu machen und für sie die Verantwortung zu tragen. Ich habe das Recht mich zu täuschen.
* Ich brauche nicht von allen gemocht, bewundert oder geachtet zu werden für alles, was ich tue.

(Virginia Satir (1916 – 1988) Sozialarbeiterin, Psychotherapeutin und Schriftstellerin)